Ganesha ist von allen hinduistischen Göttern der mit der größten Präsenz und Popularität außerhalb Indiens. Der Elefantengott Ganesha im Hinduismus Ein Glücksbringer, der Hindernisse aus dem Weg räumt Wer nach Indien reist, begegnet ihm überall: Ganesha, dem Gott mit … Seine Ohren werden überdimensional groß dargestellt, seine Augen sind klein und sein Blick stechend und durchdringend. Dieser übte lange Zeit Askese. Viele Mythen handeln davon, wie Ganesha seinen Stoßzahn verlor. In 152 Kapiteln werden typische Krankheiten, kleinere Krankheiten, Chirurgie bei Elefanten, Ernährung, auch Aufzucht und Training abgehandelt. In Südindien sind Elefanten häufiger zusammen mit der Göttin Lakshmi dargestellt. Dasselbe Wort kann Verschiedenes bezeichnen. Er gehört auch zu den acht Dikpalas, Elefanten, die in den Haupthimmelsrichtungen die Welt tragen. Aufl. Im Matangalila wird von Elefanten mit drei oder vier Stoßzähnen berichtet. Vermutlich lecken die Schlangen beim Züngeln den Wind. Dabei werden unzählige kleine oder riesige Ganesh-Statuen aus Lehm auf Altären in Häusern und Straßen aufgestellt und einige Tage verehren die Gläubigen in diesen Darstellungen das Göttliche mit regelmäßigen Gottesdiensten, Musik und Tanz. Er überwand Ravana und rollte ihn zu einer Kugel zusammen. Weitere Ideen zu hinduismus, indischen göttern, hinduistische götter. Das war ein Elefant, der im Kampf einen Stoßzahn verloren hatte. Ganesha (Sanskrit .mw-parser-output .Deva{font-size:120%}@media all and (min-width:800px){.mw-parser-output .Deva{font-size:calc(120% - ((100vw - 800px)/80))}}@media all and (min-width:1000px){.mw-parser-output .Deva{font-size:100%}}गणेश .mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}Gaṇeśa  [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}gʌˈɳeːɕʌ]) (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, īś: ‚Gebieter‘, also „Herr der Scharen“[1]) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus. Dort sind sie den Wächtern der Himmelsrichtungen (Dikpalas) beigesellt. Als Shiva bemerkte, dass er gerade Parvatis Sohn getötet hatte, befahl er seinen Dienern, den Kopf eines Lebewesens zu bringen, welches seinen Schlaf nach Norden richtet. [4] Die Puranas („alte Erzählungen“) aus dem 2. bis 10. Die Bewohner wandten sich an Ganesha, den Zerstörer der Hindernisse. Beliebtes mythologisches Thema sind auch die zahlreichen Streiche, die Ganesha seinen Eltern spielt. Derselbe Durvasas verfluchte in einer anderen Version Indra und alle Götter, damit sie ihrer Macht und Stärke beraubt würden. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Ganesh weitererzählt, Airavata als Randfigur erhält einfach einen neuen Kopf. Diesmal fühlte sich eine Makara gestört, konnte Gajendera an den Beinen ergreifen und unter Wasser ziehen. Der wohl bekannteste der Götter im Hinduismus ist Shiva. Diese Seite wurde zuletzt am 19. Die jährlichen Zeremonien, in denen die weißen Elefanten reich geschmückt in einer Prozession geführt werden, bringen Regen, Fruchtbarkeit und Macht für das Reich. Verbreitet ist auch die Erklärung des Kopfes als Zeichen für den Makrokosmos und der menschliche Körper als Mikrokosmos.[2]. Er ernannte ihn nicht nur zum obersten Heerführer seiner Ganas (Sanskrit गण gaṇa Schar, Reihe (von Lebendigem und Leblosem), Gefolge, Anhang, Scharengottheiten, göttliche Armeen), sondern sagte auch allen anwesenden Göttern, dass Ganesha immer zuerst angebetet werden würde, die anderen Götter erst nach ihm. Indische Götter des Hinduismus im Überblick, die meisten In Indien und Tibet wird der Elefant als ein wichtiges Tier geehrt, das eine Rolle in der Schöpfung gespielt hat. [2], Nach Ganesa ist der Asteroid des (2415) Ganesa mittleren Hauptgürtels benannt.[3]. Eines Tages lud Kubera, der Gott des Reichtums, den Gott zum Essen in seinem Palast ein, doch Ganesha war einfach nicht zufrieden zu stellen und fraß immer weiter. Auf der Rückreise drang jedoch Varuna, der Gott der Ozeane, von hinten in Ravanas Körper ein und nötigte ihn zum Anhalten. Bei der Geburt Airavatas aus dem Urei hielt Brahma die beiden glühenden Schalen in Händen und sang über ihnen sieben heilige Lieder (Saman, Zaubergesänge), worauf aus der rechten Schale sieben weitere männliche Elefanten erschienen und danach aus der linken Schale die bereits erwähnten acht Elefantenkühe, die zu Diggajas, Stützen der acht Richtungen des Raumes, wurden. Der Elefanten-Gott „Ganesha“ (Ganpati) ist einer der beliebtesten und wichtigsten im Hinduismus. Der Glücksgott wird bei Eröffnungsritualen (purvaranga) indischer Tanz- und Theaterspielgattungen angerufen und um Beistand gebeten. Er ist der Sohn von Shiva und Parvati. B. als Glückszeichen und Hüter an Wohnhäusern ebenso wie an Tempeln. Er wird oftmals mit einer Schlange, die er sich um den Bauch bindet, dargestellt. Im hohen Norden Indiens zum Beispiel hat die dort heimische Kaschmirziege einen zentralen Stellenwert für die dort lebenden Menschen. Seitdem ist „der Elefantenköpfige“ sein Beiname. Sie gab ihm den Auftrag, keinen einzigen Mann an sie heranzulassen, und gab ihm die Oberherrschaft über die himmlischen Heerscharen. Gott Krishna versammelt die Seinen am Schwanzende der Schlange, die Dämonen reihen sich am Kopfende und abwechselnd ziehend versetzen sie den Berg in Drehbewegung. Auch über die Grenzen Indiens hinaus findet man Abbildungen oder Statuen von ihm in privaten und öffentlichen Bereichen. und Übers. Shiva fiel nach Jahren ein, dass er über dem Meditieren seine Frau ganz vergessen hatte, und kehrte zu seinem Haus zurück. Einer anderen Version zufolge bat der Weise Vyasa ihn das Mahabharata aufzuzeichnen. Airavata (Sanskrit ऐरवत airāvata m.[1]), auch Airavana (ऐरवण IAST airāvaṇa) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra. Die Behandlungsmethoden des Fadenwurms führen in den Bereich der Elefantenheilkunde. Er ist einer der wichtigsten, populärsten, zugänglichsten Götter Indiens überhaupt, der fast an jedem Straßenschrein verehrt wird. Ganesha (Sanskrit गणश Gaṇeśa [gʌˈɳeːɕʌ]) (gaṇa: Gefolge, Schar, īś: Gebieter, also Herr der Scharen[1]) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus. Im Norden Indiens gilt er als mit Siddhi („Klugheit und Reichtum“) oder Riddhi („Erfolg, Gedeihen“) und Buddhi („Weisheit“) verheiratet, die beide oft auch nicht als reale Gattinnen, sondern als symbolische Eigenschaften des Gottes verstanden werden. Wasserbecken gehören zum Standardplan eines südindischen Tempels und heißen Tirtha, womit ein heiliger Ort am Wasser bezeichnet wird. Diese wurde dann von zahlreichen Verehrern belästigt. Indra bewacht als oberster dieser Götter mit Airavata den Osten.[9]. Airavatesvara-Tempel waren äußerst selten. Zu den Hasti-Shastras gehört auch das Manasollasa des 12. Für viele hinduistische Strömungen bedeutet Ganesha eine untergeordnete Manifestation des Göttlichen, der Herr allen Anfangs. Weitere verbreitete Namen sind unter anderem Ganapati (Gebieter der Scharen), Vinayaka (Entferner [der Hindernisse]), Vighnesha (Herr der Hindernisse), Vigneshvara (Zerstörer der Hindernisse), Vighnantaka, Varada (der Wohltaten Schenkende), Siddhita (der, der … Oder aber Ganesha riss sich den Stoßzahn aus, um einen Dämon zu bändigen, der durch Askese unbesiegbar geworden war und der danach in eine Ratte verwandelt wurde. Kosmisches Urprinzip ist die Einheit. Als Verfasser gilt Palakapya, der im 6. Allerdings knüpfte Shiva eine Bedingung an seine besondere Reise. Ganesha willigte ein, aber nur unter der Bedingung, dass Vyasa ohne Pause zitiere, während dieser von Ganesha verlangte nur aufzuschreiben, was dieser auch wirklich verstanden habe. Iravati ist Namensgeberin für den Irrawaddy, den Hauptfluss Burmas. Dabei platzte sein Bauch und sein Essen fiel heraus, so dass Ganesha ihn mit einer Schlange wieder zubinden musste. Aus Iravat ist auch der Name Airavata abgeleitet. Für viele fromme Hindus ist das erste, was in ein neues Haus kommt, eine Statue des Ganesha. Wenn der Tempel seine heilige Kraft nicht nur vom zugeeigneten Gott erhält, sondern in anderer Form sogar zurückgeben kann, wächst seine Bedeutung. Der Umfang beträgt rund 700 Druckseiten. Dem mythischen Airavata und den irdischen Elefanten widmen sich altindische Elefantenkunden, das Matangalila,[2] das Hastyayurveda[3] und einschlägige Kapitel des Manasollasa aus dem 12. Die Wassereimer stehen für Überfluss und Wohlstand. In anderen Geschichten erschafft Shiva Ganesha ohne Zutun einer Frau, und in den Erzählungen der Vishnu-Mythologie wird der Elefantenköpfige als Sohn Vishnus betrachtet.[5]. Dort stand Ganesh und verwehrte ihm den Eintritt. Dieser ließ Ganesha zu sich schicken und wies ihn an, zu seiner Mutter Parvati zu gehen. Dargestellt wird er zumeist mit drei Köpfen und vier Stoßzähnen. Jahrhundert) wird der weiße Elefant verehrt. Matangalila (MātaṅgalÄ«lā) oder „Spiel über die Elephanten“ ist eine vergleichsweise kurze und sehr gedrängte Abhandlung von 263 Strophen[11] und gilt als das beste Werk der „Wissenschaft von den Elefanten“ (gajaśāstra). Zunächst soll die verlorene Stärke wiederhergestellt werden. Es ist ein wörtliches Absetzen, da im ersten Weltalter die Elefanten und sogar die Berge Flügel hatten. Rätselhaft erscheint Ganeshas Mischform aus Mensch und Elefant. Für die nach dem ersten Weltalter auf die Erde verwunschenen Wolkenelefanten verlangt das Matangalila, Feste zu veranstalten, Regenzauber in Erwartung des Monsun. Er hat zwei oder auch mehrere Arme, welche in der hinduistischen Kosmologie u. a. ein Zeichen von Virtuosität, von überlegener (göttlicher) Macht darstellen. Sie tragen in traditionellen Darstellungen eine Waffe u. a. als Zeichen des Schutzes und seines Kampfes gegen alles Übel, eine Lotusblüte, u. a. Zeichen der geistigen Wiedergeburt, Weisheit und Reinheit, Reinkarnation (Wiedergeburt). Jahrhundert v. Chr. Nach dem Kampf teilten sie sich auf, um die Wächtergötter des Universums an den acht Kompasspunkten zu unterstützen. Brahma gilt als der erste Gott im Hinduismus, als erstes Lebewesen auf der Erde, und wird als der Schöpfer gesehen. Die Chaosschlange Vasuki wird um den Berg Mandara als Quirlstab gelegt. Ganesha wird gefragt, wenn man Glück, Erfolg oder gutes Gelingen für den Weg oder am Anfang einer neuen Unternehmung braucht, beispielsweise für eine Reise, Hochzeit, Hausbau, Geschäftsprüfung, Klausur oder den Beginn eines neuen Tages, er steht für jeden Neuanfang und verkörpert Weisheit und Intelligenz. Sie erzählen beispielsweise davon, wie Shiva und Parvati ihre Kinder Ganesha und Karttikeya zu einem Wettbewerb aufforderten, bei dem der Sieger als erster verheiratet werden oder nach anderen Aussagen eine Frucht als Belohnung erhalten sollte. Diese Seite wurde zuletzt am 19. [6] Worte eines Heiligen machen auch Götter nicht ungesprochen. Wieder einer anderen Legende nach ging Shiva zum Meditieren auf den Kailash und ließ seine Frau Parvati allein zu Hause zurück. Er schimpfte mit dem Jungen und drohte ihn zu töten. Darunter war auch der weiße Elefant Airavata, den Indra als Reittier erhielt. Auch die Sonne musste erst auf ihre Bahn gebracht werden. Dessen Schwester Manasa ist eine andere Tochter Kadrus. Parushurama verlangte Einlass, den Ganesha ihm verwehrte. Jahrtausend v. Chr. [4] Dadurch wurde Ganesha, der vorher nur Parvatis Sohn war, auch zum Sohne Shivas. Immer wieder wird Shiva dargestellt mit vier Händen und zwei Beinen – lachend und tanzend auf dem Rücken des Dämonen der Unwissenheit, Apasmara. Auch die Schöpfungsgeschichte der Elefanten aus den Eierschalenhälften wird zitiert. Zunächst flüchteten sie verängstigt zu Brahma, der sie mit einem berauschenden Trank versorgte, nach dessen Genuss sie die Dämonen bezwingen konnten. Airavatas Beinamen sind Ardh Matanga („Wolkenelefant“), Arka Sodara („Bruder der Sonne“) und Naga-Malla (der „kämpfende Elefant“). Indra wird auf Airavata reitend dargestellt, wie er mit seinem Donnerkeil und der Hilfe von anderen Göttern Vritra letztlich besiegt. Im Matangalila wird vom schlangenhaften Wesen des Elefanten berichtet: Der Rüssel ist dick und lang, also schlangenhaft. Nun fraß der Gott auch noch Geschirr des Gastgebers, schließlich seine gesamte Einrichtung, fast den gesamten Palast und fast ganz Alakapuri, die prächtige Königsstadt des Gottes. Der Mondgott Chandra (Soma) machte sich daraufhin über ihn lustig. Inzwischen war der gesamte Palast leergefressen und Kubera hatte nichts mehr was er Ganesha anbieten konnte. Der vedische Indra ist auch Regen- und Fruchtbarkeitsgott und bewacht Amrita. Als er sah, dass Airavata, angewidert vom Geruch, den Kranz zertrat, verfluchte der Asket den Elefanten. Häufig wird er mit dem Mantra Ganesha Sharanam, Sharanam Ganesha verehrt, was bedeutet Ganesha möge die Hindernisse entfernen. Literarisch ist er erst in epischer Zeit und den Puranas greifbar und voll ausgearbeitet. Schlangenkönig Vasuki war bereits beim Quirlen des Milchozeans beteiligt. Eine zeitliche Einordnung des Verfassers Nilakantha wäre spekulativ. Unter keinen Umständen dürfe es während seiner Reise auf den Boden gestellt werden. Am letzten Tag werden sie verabschiedet und in fröhlichen Prozessionen zum Meer gebracht, wo man sie unter Jubel in den Fluten versenkt. Im indischen Kulturkreis gelten Airavata und seine Nachkommen als Glückssymbol und Regenbringer. Er ist der Sohn des Shiva und der Parvati, mit denen er zusammen das Idealbild einer Hindu-Familie verkörpert. Die Aufgabe bestand darin, die Welt als erster zu umrunden. Er gehört auch zu den acht Dikpalas, Elefanten, die in den Haupthimmelsrichtungen die Welt tragen. Häufig wird er auch in tanzender Form dargestellt oder auf einem Thron sitzend, die Beine übereinandergeschlagen. Dann könne er es nicht mehr fortbewegen. Er wird immer als erstes angerufen. [4], 1995 gab es in Indien, in Delhi, Gerüchte, dass eine Ganeshastatue sämtliche an sie dargebrachte Milchopfer aufgesaugt haben soll. Im Mahabharata übernimmt anstelle von Kurma und auf Bitten der Götter und Dämonen Schildkrötenkönig Akupara die Rolle als Fixpunkt im Milchozean. Der Elefant ging zugrunde, um ihn wiederzubekommen und die Herrschaft über die Welt zurückzuerlangen, quirlten die Götter das Milchmeer so lange, bis Airavata, „der aus dem Milchmeer Geborene“, hervorkam. Jahrhunderts v. Chr. Der Hinduismus zeichnet sich durch sinnesfreudige Götter aus. In der Tat, behaupten alte Schriften, dass ein Elefant das gesamte Universum hält. Meist steht eine Schale mit Laddus vor ihm oder er hält Modaka in einer seiner Hände, indische Süßigkeiten, die neben vielschichtiger spiritueller Bedeutung auch Ganeshas Liebe und Schwäche zum Essen darstellen und die Belohnung spiritueller Sinnsuche darstellen. Er gilt als derjenige, der alle Hindernisse beiseite räumt, als Gott der Weisheit, des Glücks und der Reise. Eines Tages war Ganesha vollgefressen und stolperte mit seiner Ratte über eine Schlange. Die meisten Kaufleute betrachten ihn als ihren Schutzherrn und in fast jedem Laden ist eine Ganeshastatue zu finden. Jahrhundert. Bereits an Friesen aus dem 2. Seinen zweiten Stoßzahn verlor er der Legende nach im Kampf gegen Parashurama („Rama-mit-der-Axt“), Vishnus sechste Inkarnation. Der Kampf beider Tiere, von dem in indischen Elefantenerzählungen berichtet wird, endet mit beider Untergang. ): nach T.Ganapati Sastris Ausgabe, Trivandrum 1910. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Airavata&oldid=202921367, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. In kosmogonischen Geschichten müssen aus der anfänglichen Formlosigkeit die Götter als Maßstab für die Menschen eine Ordnung schaffen, wobei sich durch besondere Ereignisse die anfängliche Unbestimmtheit allmählich in einer Vorvergangenheit absetzt. Airavata (Sanskrit .mw-parser-output .Deva{font-size:120%}@media all and (min-width:800px){.mw-parser-output .Deva{font-size:calc(120% - ((100vw - 800px)/80))}}@media all and (min-width:1000px){.mw-parser-output .Deva{font-size:100%}}ऐरावत .mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}airāvata m.[1]), auch Airavana (ऐरावण IAST airāvaṇa) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra. Unzählige Variationen existieren für diese Geschichte. In anderen steht Shiva im Mittelpunkt. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Haus. Parushurama wurde sauer und warf seine Axt, die er von Shiva erhielt, auf den Gott. An anderem Ort verlor der junge Ganesh in einer Vorgeschichte, die mit einem Fluch zu tun hat, seinen Kopf. In seiner Notlage rief er einen jungen Burschen herbei und bat ihn das Linga zu halten, solange er seine Notdurft verrichte, da es keinesfalls abgesetzt werden durfte. Bis zur nächsten Weltperiode ist damit Ordnung hergestellt. Shiva gab ihm ein Linga und erklärte, er solle es in sein Reich mitnehmen. Die Elefanten verloren durch Übermut ihre Flügel und noch dazu ihre Fähigkeit, wie alle Götter verschiedene Gestalt anzunehmen. Je nach hinduistischer Tradition werden bestimmte heilige Texte und deren Göttermythen zu Glaubensinhalten, neue Mythosvarianten entstehen aus der religiösen Praxis durch Kombination. Nur dann würden er und sein Königreich unbesiegbar. Diese warf er gen Himmel. Englische Übersetzungen: Subrahmanya Sastri, S. Gopalan (Hrsg. Auf Indras Geheiß wurden ihnen die Flügel mit einem Pfeil abgeschossen, sonst hätten sie sich nie zum Ziehen der Kampfwagen eignen können. Etwas Elefantenartiges hat auch der Kopf des Seeungeheuers Makara. Von seiner Pfiffigkeit beeindruckt erklärten seine Eltern Ganesha daraufhin zum Sieger. an unterschiedlich angegebenen Orten, sein bekanntestes Werk ist das Haya-Ayurveda oder Shalihotra Samhita, das sich der Behandlung von Pferden widmet. Von zentraler Bedeutung für die indische Mythologie ist der Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans, aus dem auch Airavata entstanden ist; erzählt in unterschiedlichen Versionen in den Epen Mahabharata, Ramayana und einigen Puranas. Als nichts mehr da war, was Kubera anbieten konnte, drohte Ganesha schließlich auch ihn zu fressen. Die Leute strömten zu Tausenden, um das „Wunder des Ganesha“ zu bestaunen. Die Anstrengungen waren beträchtlich, ohne das berauschende Soma hätte er es nicht vermocht. Discovered 1978 Oct. 28 by H. L. Giclas at Anderson Mesa.”, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ganesha&oldid=202910444, Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden, Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Zu der gleichnamigen Rippenquallen-Gattung siehe. Auch der Umstand, dass aus Lehm gemachte Ganeshafiguren während seines Festes in den Fluss geworfen werden und somit aus der Natur kommend, in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden, würde für diese These sprechen. Götter Hinduismus - reinold-online die-bekanntesten-symbole-des-hinduismus-und-ihre-bedeutung Krafttier Elefant - seine Eigenschaften und Stärken viversu Brahma, Shiva, Vishnu - das starke Göttertrio im … Das Geheimnis des heiligen Indiens : Hinduismus Einführung Götter Religion Kühe Gebrauchsanweisung für Indien: 12. aktualisierte Auflage 2018 Das Yogasutra nach Patanjali: Wie Du die Essenz des Yogas in Deinen Alltag integrierst Ganesha wird auch im Buddhismus (unter dem Namen Kangiten) und im Jainismus verehrt. Typisch für den klassischen Hinduismus sind Götterpaare, die jeweils den männlichen und weiblichen Aspekt einer Gottheit repräsentieren. Die Geschichte heißt Amritamanthana (manthana bedeutet „quirlen“), in den Veden oder den späteren Brahmanas des 7. der Stupas in Bharhut und Sanchi ist Lakshmi von zwei Elefanten flankiert dargestellt, die sie aus Krügen (kalashas) in ihren Rüsseln mit Wasser aus Krügen übergießen. Es ist ein zweiter Schöpfungsmythos. Andere dagegen, besonders im indischen Bundesstaat Maharashtra oder in einigen Gegenden Südindiens, sehen in ihm die wichtigste Verkörperung des formlosen Höchsten, des Brahman. Trotz lautstarken Rufen und der Mithilfe aller Elefanten gelang es nicht, Gajendera zu befreien. Eine weitere Verbindung zwischen Elefant und dem Wasserelement in Gestalt des Reittiers der Flussgöttin Ganga wird im Bhagavata Purana geschildert: Einst war der Elefantenkönig, der diesmal Gajendera heißt, zusammen mit seiner Herde beim Baden am Fluss. Am ehesten verständlich ist sie über den Elefanten, ein wichtiges Symboltier, in der Mythologie Wächter und Träger des Alls. Weitere Attribute des Gottes sind Elefantentreiberstock, Seil, mit dem er die Gläubigen aus ihren weltlichen Problemen zieht und Axt, mit der er das Seil der Wünsche, Bedürfnisse und Bindungen durchtrennen kann. Airavatas Kopf wird zum heiligen Berg Kailasa gebracht und verhilft auf Ganeshs Körper montiert diesem zu neuem Leben. Zu dieser Gelegenheit riss Ganesha sich einen Stoßzahn aus, den er als Griffel zum Schreiben benutzte. Denn als der Sohn Ganesha Shiva den Weg zu seiner Gattin verstellte, weil sie gerade badete, geriet Shiva, der um die Existenz von Ganesha nichts wusste, so in Zorn, dass er Ganesha mit dem Schwert den Kopf abschlug. Als Vishnu den Kopflosen bemerkte, reiste er auf seinem Reittier Garuda in den Wald, sah den schlafenden Airavata und trennte dessen Kopf mit seinem Chakra. Der nachfolgende Text ist dem Buch "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen" des Indologen Heinrich Zimmerentnommen (Originaltitel "Myths and Symbols in Indian Art and Civilization", Bollingen Foundation Inc., New York). Die in Königsgärten gehaltenen weißen Elefanten sind der Stolz des Herrschers und seines Volkes und haben die besondere Aufgabe, zur rechten Zeit die Wolken herbeizurufen. Eine Makara, die auf Abbildungen den Elefanten ganz umschlingt, entspricht den Verhaftungen im Materiellen, und Fluss steht überall für Leben. Dazu kommt eine der populärsten Gottheiten, Ganesha, welcher mit seinem grossen Elefantenkopf auf einem gedrungenen, dickbauchigen Zwergenkörper einer der wichtigsten Schutzpatrone der Menschen gilt. Ursprünglich war sie mit Erde und Feuchte verbunden; aus einer frühen Erdmutter und Fruchtbarkeitsgöttin ist sie heute zu einer Göttin des Glücks und Reichtums geworden. An diesem Tag soll man es vermeiden, den Mond anzusehen. Vishnu gelingt es, in die schöne Frau Mohini verwandelt, die Asuras abzulenken, damit der Amrita nur unter den Göttern verteilt werden kann. Ganesha ist frühestens ab dem 5. Besonders prächtig feiern die Menschen den Tag in Mumbai (früher Bombay). Der umgerechnet rund 1000 Kilometer lange Ast brach und zerriss das Land, als er zu Boden fiel. Ganesha ist der Gott und „Herr der Hindernisse“, sowohl der Beseitiger als auch der Setzer von Hindernissen, wenn sich jemand ihm gegenüber respektlos verhält oder diese für ihn notwendig sind. Er hat wie alle anderen wichtigen Götter mindestens 108 Namen… „Ganesha ist der elefantenköpfige Gott. Genauso schweiften anfangs auch die Pferde mit Flügeln ziellos hin und her, bis sie dieselben unverschuldet verloren. Meist wird Ganesha als kleiner, roter, beleibter Mann dargestellt, oder als Kind mit einem großen, dicken Elefantenkopf, der nur einen Stoßzahn hat, oft auf einer Lotusblüte sitzend. Zu den bekanntesten und beliebtesten dieser Götterpaare zählen Brahmā und Sarasvati, Vishnu und Lakshmi … Lakshmi ist Gattin Vishnus und wird im Lichterfest Divali verehrt. Er wird mit vier Köpfen dargestellt, die in alle vier Himmelsrichtungen blicken. Über die Frage nach Ganeshas Ehestatus herrscht in Indien keine Einigkeit. Im Airavatesvara-Tempel beim Ort Darasuram, fünf Kilometer südlich Kumbakonam in Tamil Nadu, aus der späten Chola-Dynastie (12. Das gehörte zu den weltordnenden Taten Indras, genauso wie das Trennen von Himmel und Erde. Jahrtausend v. Chr. Damit sind Elefanten mit Regen, Wasser und wieder den Bergen verbunden. In einem Jataka (Erzählung aus dem früheren Leben Buddhas) übt sich Buddha in Gestalt eines Prinzen in den Tugenden Selbstverleugnung und Mitleid. (trostspendende Mudra) und versprechen in der gebenden Geste seine Gnade. Er zähmte sie dadurch, sodass sie fortan sein Reittier wurde. Dieser Mythos liefert eine Erklärung für die Entstehung der verschiedenen Mondphasen. Die Veränderung der Fahrzeuge in vedischer (Rigveda und Atharvaveda) und nachvedischer Zeit in die oben gelisteten Tiere deutet auch auf ein verändertes Götterkonzept hin. Die hinduistischen Götter - wie etwa der Elefantengott Ganesha oder auch Shiva - werden fast im ganzen Land, eben überall dort, wo die Bevölkerung überwiegend dem Hinduismus folgt, verehrt. Der kluge Ganesha umrundete einfach dreimal seine Eltern, die für ihn das Universum darstellten. Diese drei sind – neben den vielen anderen Göttern – wie Lakshmi, Rama, Hanuman, Ganesha, Krishna, Durga, Kali oder Saraswati – die fundamentalen Hindugottheiten. Im indischen Kulturkreis gelten Airavata und seine Nachkommen als Glückssymbol und Re… Sanskrit-Text des Hastyayurveda: Anandashrama Sanskrit Series, Pune 1894. Die acht männlichen Elefanten aus dem Urei zogen zunächst frei umher, bis sie von den Göttern für den Kampf mit den Dämonen eingespannt wurden. Die Wächterelefanten der acht Weltgegenden kamen dereinst nachts zur Erde herab und zeugten sie mit irdischen Elefantenkühen. Durch die Wiederbelebung ist Ganesha auch Shivas Sohn geworden und wird von ihm anerkannt. Makaras sind Krokodilmischwesen mit Rüsselkopf, aus deren geöffnetem Maul an Tempeln das Regenwasser abläuft oder an Reliefs über Tempeleingängen Blumengirlanden herausströmen (Makara-Torana). Nachdem er jahrelang nicht zurückkam, sagten die Verehrer „Der kommt nie wieder“. Im Gegensatz zu den meisten anderen großen Weltreligionen, wie etwa dem Christentum, Judentum oder Islam, spielt im Hinduismus das Konzept der "Göttin" (Devi), also des weiblichen Aspekts des Göttlichen, eine wichtige, mitunter sogar überragende Rolle. Ich will Dich nie wieder sehen!“ Da besann sich Shiva und sagte Parvati zu, dass er den Kopf des nächsten Lebewesens erhält, das vorbeikommt. Jahrhundert v. Chr. Für jene Gläubigen, die in Ganesha oder Ganapati das Höchste sehen, ist Ganesh Chaturthi (nach dem Mondkalender zwischen Mitte August und Mitte September) das höchste aller Feste im Jahreslauf; nach ihrem Glauben kommt Gott in diesen Tagen zu Besuch, ebenfalls wird gefeiert, dass Ganesh an diesen Tagen geboren wurde. Erzählungen von Göttern flossen zusammen mit psychologischen Beobachtungen von Elefanten und Pferden, den wichtigsten alten Kampftieren, in die altindische Tierheilkunde, als deren (mythischer) Gründer Shalihotra, der Sohn eines weisen Brahmanen gilt. Schlangen kommen aus dem Wasser, bevorzugen die Feuchtigkeit und sie bringen Wasser in Form von Regen. Wieder anders wird erzählt, Parushurama wollte Shiva in seinem Palast auf dem Kailash besuchen, vor dessen Eingangstür Ganesha als Wächter postiert war. Die Elefanten gebaren viele Kinder, die frei durch die Lande zogen. Kaum war Ravana verschwunden, rief ihn der Junge dreimal, erhielt jedoch keine Antwort von ihm, sodass er das Linga absetzte. Wichtig bei allem ist die Verbindung der Elefanten zu den Schlangen. Hier verhüllt, weil fehl … Hinduismus kuh - Alle Favoriten unter der Vielzahl an analysierten Hinduismus kuh Für euch haben wir den Markt von Hinduismus kuh verglichen und in dem Zuge die relevantesten Infos abgewogen. Diese antwortete, dass sie die Katze gewesen sei. Ursprünglich soll Ganesha einen Menschenkopf gehabt haben. Das tat er, und diese gab ihm einen Reiskloß, der zu seinen Lieblingsspeisen gehörte. Beide gehören zum Wasserelement. Das ist nach hinduistischem Verständnis nicht möglich, sodass er noch heute auf der Suche ist. Ganesha nimmt verschiedene Formen anderer Götter, besonders Naturgottheiten in sich auf. Ganesha, der göttliche Elefant, gilt als Sohn von Shiva und Parvati. (oder 1000 v. Weiße Elefanten gelten als vollkommenstes Abbild des Schneeberges Kailash. Eine spätere Version in den Puranas schildert Vritra als einen zu mächtig gewordenen Brahmanen, diesmal benötigt Indra die Hilfe von Shiva und Vishnu zum Sieg. Der Elefant als religiöses Politikum im überwiegend hinduistischen Indien und als Machtsymbol des Königs in Thailand. In Erwartung des Regens werden ebenso Schlangen verehrt. Eine ähnliche, leicht abgewandelte Erzählung lautet wie folgt: Parvati war längere Zeit allein, weil ihr Mann Shiva sich in Meditation zurückgezogen hatte, so beschloss sie, sich selbst einen Sohn zu machen und formte ihn, bevor sie ihr tägliches Bad nahm, aus dem Schorf ihres Körpers mit Salben, Ölen und Gangeswasser, und stellte ihn als Türwächter vor den Baderaum.